Posts

Herz und Mund in meinem Leben

"Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund!" Lukas 6,45
Wie schnell plappert man drauf los und merkt erst hinterher:
AUTSCH!
Da habe ich zuviel geplaudert, vermutet, verraten, geschwatzt, getratscht oder sinnlose oder gar unwahre Dinge verbreitet!
Wie schnell passiert das?!
Und ich muss gestehen, dass so eine Art der Kommunikation einen sehr faden und manchmal bitteren Nachgeschmack hat. Es verunreinigt unsere Seele und Herz und liegt ungeklärt wie ein Stein auf dem Gewissen.
"Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mensch und kann auch seinen Körper beherrschen!" (Jak. 3,2)
 Es geht nicht nur um Reden ist Silber und Schweigen ist Gold! NEIN, vielmehr geht es darum, dass unser Reden Gold wird. 
Es ist ein Kampf um Reinheit und Heiligung, denn was aus meinem Mund kommt, das zeugt davon, was in meinem Herzen ist und was meine Augen und Ohren ungefiltert aufgenommen haben. 
Unser Reden sollte eindeutig, klar, unmissverständlich, wahr, rein, sittsam un…

"Ich WILL aber!!!!!"...

...Oder: Was das Leben mit Kindern mich über mein Leben mit Gott lehrt!
Heute saßen wir nach dem Gottesdienst am Mittagstisch (Wenn ihr das lest, ist das eine Weile her, weil ich Beiträge dann schreibe, wenn es mir einfällt und dann gerne im Blog nach und nach datiert veröffentliche)und es war eine schöne Atmosphäre. Das Essen schmeckte wirklich JEDEM und dass die Sonne sich nach einem grauen und verregneten Vormittag zeigte, trug ebenfalls zur guten Laune bei.
Nach dem Essen durfte unsere Jüngste sich ihre Süßigkeiten (die teilen wir einmal am Tag zu, wenn danach gefragt wird)mit ins Zimmer nehmen, um es sich bei einer neu geliehenen CD gemütlich zu machen.
Da fiel mir ein, dass unsere Mittlere noch einen leckeren Nachtisch im Kühlschrank vom Vortag hatte. Sie war zu einem Geburtstag eingeladen und hat daher lieber Platz für Kuchen gelassen und den Nachtisch aufbewahrt.
Nun rief ich die Mittlere, um ihr zu sagen, dass sie den Nachtisch haben könne. Keine Minute später kam ein Jaulen und …

Buchtipp: "Wie Dein Smartphone Dich verändert"

Bild

"Hört auf, uns Mütter befreien zu wollen"

Ich habe oft das Gefühl, dass der fortschreitende Feminismus es sich auf die Fahne geschrieben hat, Mütter in Vollzeit von ihrem Joch der Unterdrückung befreien zu wollen. Oft fühlt man sich in der Verteidigungsrolle, warum man IMMER NOCH (nach spätestens einem Jahr Elternzeit kommt diese Konfrontation) zu Hause hockt und dass man doch froh sein kann, diesem eintönigen, nervenzehrenden und wenig honorierten Umfeld zu entkommen.  Oft fühlt man sich als minderbemittelt oder ungebildet wahrgenommen, weil eine Frau mit guter Ausbildung oder normalem IQ und guten Jobchancen NIEMALS Geld, Ansehen und Karriere gegen Kochtopf, Staubwedel und Kinderrotze an der Kleidung als erfüllende Alternative wahrnehmen würde.
Darum möchte ich Euch heute ein sehr tolles Plädoyer von Birgit Kelle zum lesen empfehlen! Ich dachte beim lesen nur "jaaaa, genau... so siehts aus... das merk ich mir... genau so!" :-) --> Birgit Kelle: Hört auf, uns Mütter befreien zu wollen

Ostern steht vor der Tür...

Bild
Und eigentlich "schmücke" ich jetzt im Frühling und Sommer nicht extra das Haus...




Zum einen ist normale Osterdeko oft kitschig-bunt und ich mag es auch nicht zu vollgestellt.
Zudem sind nun Osterhasen, Hühner, Eier usw. nicht der Grund für mein persönliches Osterfest.




Nun habe ich eine Predigt gehört von Pastor Olaf Latzel, und auf der Seite mit den Medien kann man sie finden unter: "Vom Erinnern an die Wunder des Herrn – Eine biblisch christliche Erinnerungskultur 25.02.18 – Olaf Latzel"
Da wurde mir bewusst, dass mit der Osterdekoration für meine Kinder ein Zeichen gesetzt wird, dass wir als Familie ein Zeichen setzen, wofür wir Ostern feiern.
Jedesmal, wenn wir nun die Dekoration ansehen, können wir uns erinnern, vorbereiten und dankbar innehalten, was Gott uns durch Jesus Christus geschenkt hat.
Beim vorbereiten der Deko hat mir meine Kleinste geholfen und wir konnten kindgerecht über das Evangelium reden und warum Jesus auf die Erde kommen musste, sterben musste und…

Immer diese Krümel...

"Immer diese Krümel in der Küche", denke ich seufzend. Jeden Tag liegen Krümel auf dem Tisch, unter dem Tisch, auf den Stühlen, in den Schubfächern.
Jeden Tag bin ich beschäftigt Krümel zu beseitigen. Aber wo kommen die Krümel eigentlich her?
Sind sie nicht ein Zeichen dafür, dass Brot im Haus ist? Doch nicht nur Brot, sondern auch Brötchen, Kuchen, Baguette und Vieles mehr?
Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen:
Die Krümel erzählen von der Güte Gottes! Er sorgt für uns und gibt uns alles, was wir brauchen.
Danke, lieber Gott, für unser tägliches Brot...
... und für die Krümel!
(Simone Teige)

Für lesefreudige Frauen...

Ich habe zufällig bei einer Buchbestellung ein Magazin für Christen entdeckt.
Timotheus- Bibetreues Magazin für junge Christen
Nachdem ich mir in den letzten Jahren nach und nach Magazine aus der christlichen Ecke angesehen habe, war ich wirklich positiv überrascht, dass es ein bibeltreues Magazin für junge Christen gibt.
Der Kostenpunkt liegt bei 2,90€ pro Ausgabe und erscheint pro Quartal einmal.
Nachdem wir (mein lieber Mann und ich) ein wenig in dem gratis Exemplar gestöbert haben, fanden wir es wirklich gut und möchten uns demnächst ein Abo bestellen oder zum Geburtstag wünschen :-)
--> HIER könnt ihr Euch alte Ausgaben ansehen und man kann sich ein Probexemplar bestellen.
PS: Eine gute Geschenkidee allemal, statt einfach nur Geld im Umschlag zu verschenken ;-)