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Es werden Posts vom Februar, 2017 angezeigt.

Wunderschöne Kinderzeit!

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Als ich ein Fotobuch gestaltet habe für unser Famiienjahr 2012 (Jaaaa, ich weiß, wir haben 2017!!! Aber Zeit ist halt immer Mangelware und so ein Fotobuch kostet VIEL Zeit!), bin ich auf ein paar Erinnerungen gestoßen, die mich so gerührt haben!
Ich war beschämt, wie oft ich in meinem Alltag gefangen bin und den Blick verliere dafür, wie REICH und BESCHENKT ich bin.
Ich sehe zu schnell Fehler und Probleme, aber NICHT den reichen Schatz der Erinnerungen.
Fehlverhalten der Kinder springt so schnell ins Auge, aber welche wertvollen Herzen diese Menschlein haben... das verliere ich manchmal im Alltag aus den Augen.
Als unser Ältester schreiben lernte, war er kaum noch zu halten.
So wurde es zur Gewohnheit, dass wir uns in der Zeit immer und überall Botschaften schrieben.
Einfach soooo süße und schöne Erinnerungen!
Seht selbst:

Er hat ein so offenes Herz für das, was anderen gut tut. Ich habe zu der Zeit versucht den Kindern den Psalm 23 zu lehren. Ergriff es auf und wollte es mir vorlesen :-)





Ist …

Familien- Einsam, zerbrechlich, gehetzt

Ich bin recht zufällig auf einen Artikel gestoßen, der sich mit der familiären Situation auseinander setzt.
Es fehlt Zeit, es muss gearbeitet werden, Kinder müssen betreut werden, Streß, Mehrfachbelastung, gesellschaftlicher Druck, Scheidung und Trennung...
... sind das nicht Stichworte, die heute Familien vor eine Hürde stellen?
Für mich gleicht das gesellschaftliche Ideal einem Hamsterrad, aus dem man nicht mehr rauskommt, wenn man ersteinmal richtig Fahrt damit aufgenommen hat.
Ich bin froh und dankbar, dass mein Mann und ich uns absolut einig sind, was unsere Gestaltung des Familienlebens angeht und dass wir uns nicht über das gesellschaftliche Ideal definieren müssen (was nicht immer leicht ist, wie ich mich --> HIER mitgeteilt habe).
Es ist nicht leicht bewusst auf Konsum und einen bestimmten Lifestyle zu verzichten, wenn man ihn überall vorgelebt, angepriesen und angebiedert bekommt. Auch für die Kinder nicht. Überall definieren Kinder sich über Konsum und Marken (in meiner Schul…

Mein schnelles Superbrot

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Ich bin nicht die experimentierfreudigste und geduldigste Bäckerin.
Mich begeistern Rezepte, die SCHNELL, einfach und vor allem GELINGSICHER sind.
Brot muss ohne langwierigen Sauerteig ansetzen und nächtelanges Gehen im Kühlschrank funktionieren! 
Zudem muss es eine vernünftige Kruste haben und innen weich und duftend sein.





Mit diesem Grundrezept bin ich es angeganen:
300 ml warmes Wasser 2 EL Honig 500 gr 1050er Mehl 1/2 Würfel Hefe 2 gestr. TL Salz 2 EL Apfelessig








Zusätzlich tue ich immer rein, was mir gefällt und schmeckt:
1 TL Oregano Kräuter nach belieben Leinsamen
Kürbiskerne Sonnenblumenkörner
und da kann jeder Erfinderisch werden!

 Den Teig ordentlich gehen lassen und dann in eine eingeölte und gemehlte Form mit Deckel legen (Bräter aus Guss habe ich genommen!) und dann großzügig mit Wasser bestreichen.






 Die Form mit Deckel in den kalten Backofen stellen auf mittlerer Schiene und dann de Ofen auf 240 Grad einstellen.
Nach 55-65 Minuten ist das Brot fertig und hat eine herrlich knusprige Kruste!
Ei…

Die Geschichte vom kaputten Löffel

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Unsere Kleine Maus (gerade 2 geworden), testet momentan viel aus, ist neugierig und ist viel auf Achse im Haus.

Eines Morgens entleerte ich gerade die Spülmaschine, während sie mit der Besteckschublade beschäftigt war. Sie räumte die Sachen hin und her und wieder ordentlich zurück. 

Und dann begann sie erneut (das hat sie in letzter Zeit gern und oft gemacht) die Plastiklöffelchen auf Biegsamkeit zu testen. Und nebenbei versuchte sie die Farben zu bestimmen (was immer besser klappt und sie vertut sich meist nur bei Gelb und Grün). Und plötzlich "KLACK", der Löffel ist kaputt gebrochen von all der Biegerei!





Das gab großes Geheul und dicke Tränen. Sie war untröstlich und hielt mir den Löffel hin: "Mama, kaputt. Löffel is kaputt. Mama, heile! Ja? " Ich musste lächeln, dass für sie ein kleiner Plastiklöffel der kaputt ging so ein Drama war. Aber da sie untröstlich war, haben wir den Löffel mit Panzertape (;-) ich habe keinen Sekundenkleber da) geklebt. Sie war so glücklic…

Seit zwei Jahren...

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... begleitet uns unser jüngster Sproß!
Wenn ich meine Kinder sehe, dann sehe ich Geschenke und bin dankbar!
Von meinen Kindern lerne ich so viel, sehe Parallelen von meiner Eltern-Kind-Beziehung zu meiner Beziehung zu Gott und ich entdecke immer wieder so viel kindliche Lebensart, von der wir Erwachsenen uns eine Scheibe (oder gleich mehrere) abschneiden können.






Diese überschäumende Liebe und die Art die Liebe direkt und deutlich zu zeigen, das ist etwas, was auch die großen Geschwister sehr genießen und ihrem kleinen Schwesterlein dafür sogar einiges durchgehen lassen (Lego kaputt machen, Süßigkeitenvorrat finden und plündern ;-),draußen den Fußball mitten im Spiel mopsen...)








Ich bestaune immer wieder diesen starken Willen Dinge alleine zu tun und zu schaffen!

 Wie oft werden Kinder gebremst, weil Flecken und Dreck gefürchtet ist. 
Aber ist es nicht viel wunderbarer und erstaunlicher, wie stark Kinder von ihren Fähigkeiten überzeugt sind und sich von kleineren Rückschlägen nicht beirren l…

Creadienstag- DiY Namenskissen

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Ich möchte Euch heute einige meiner Namenskissen zeigen! Einerseits macht es unglaublich Spaß, weil man an den Namen in Kombination mit den Farb- und Stoffwünschen sich ein Bild von den Menschen macht, und dann beim überreichen dann guckt, ob es dann wirklich passt, wie man sich die Leute vorgestellt hat. Meine Kinder haben auch alle Namenskissen. Aber entstanden ist die Idee erst durch ein Geschenk für unsere jüngste Tochter von einer lieben Freundin. Daraufhin entstanden meine ersten Kissen für meine Kinder und Bekannte und Verwandte. Die möchte ich Euch zeigen: