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Es werden Posts vom August, 2017 angezeigt.

Umgang mit Schuld- Praktische Tipps

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Aus dem Buch "Krieg der Worte" habe ich für mich die Auflistung übernommen, wie ich mit Schuld meinerseits ganz praktisch umgehen sollte.
Mich hat das sehr ermutigt, dass ich eben nicht bleiben muss wie ich bin, sondern das Veränderung möglich ist und ich Ziele erreichen kann.
1. Nicht den Selbstvorwürfen hingeben. Diesen Schritt finde ich mehr als Wichtig, weil wir Menschen dazu neigen, dass wir mit Selbstvorwürfen und danach mit Selbstmitleid in unserer Schuld steckenbleiben. Oder noch schlimmer: wir betteln um Mitleid und Rechtfertigung bei anderen Menschen, um eine Absolution zu erhalten, dass "alles nicht so schlimm" sei. In jedem Versagen und auch in jedem Leid was mir widerfährt darf ich wissen, dass Gott Wunderrat und Lehrer ist, dem keine Fehler passieren und der genau weiß, WANN er mir WAS und WIEVIEL zumuten kann.  Gott vergibt, stellt her, baut auf und versöhnt (Joel 2,25). Darauf darf ich vertrauen und mich in Geduld üben, statt mich um mich selbst zu drehen…

Die Macht meiner Zunge

Ich bin wohl in keinem Bereich ein größerer Versager als im Bereich meiner Worte, meiner Wortwahl, meiner Stimmlage und meiner Mimik währenddessen.
Wie oft hört man "Lass es raus"... "Runterschlucken ist nicht gut für Dich"... oder "Das ist ja nicht Deine Schuld, wenn ER/SIE Dich provoziert".
Und wie oft möchte ich insgeheim diese Ausreden gelten lassen, einfach um meiner Ungeduld, Wut, Gereiztheit und Überlegenheit Ausdruck zu verleihen!
Im ersten Moment fühlt man sich auch erleichtert, wenn man das Kind "Du Tollpatsch, ich habe es Dir doch gesagt" zuschmettert, wenn man dem Ehepartner mit "Wie konntest Du nur UNSEREN Hochzeits-/Kennenlern-/Verlobungs- etc. Tag vergessen" schnippisch und beleidigt ignorierend manipulieren, wenn wir tagtäglich maulend und meckern unserer Familie hinterherräumen, um ihnen jaaaa zu signalisieren, WER hier am Ärmsten dran ist. 
Aber es ist nicht mehr erleichternd, wenn wir von uns wegsehen und unseren Blick a…

Gehorsam, Autoritäten und andere Fragen...

Ich habe einen sehr interessanten Blogartikel bekommen von einer ganz lieben Frau, der um Gehorsam der Kinder handelt.
Es erinnerte mich an meine Irrungen und Wirrungen, als ich sehr viel von der modernen Pädagogik lernte und all die Ausführungen auch sehr logisch und förderlich empfand. Gut verpackt und vermarktet.
Es erinnerte mich daran, dass ich Schulfreunde beneidete, deren Eltern wie beste Freunde waren und die Hobbys und shoppen miteinander teilten und keine große Autorität ausstrahlten. 
Es erinnerte mich an meine kindliche Sehnsucht nach Freiheit und alleine entscheiden dürfen.
Heute, mit Mitte 30 und 3 Kindern in allesamt nicht ganz leichten Lebensphasen (mitten in der Pubertät der Größte, an der Schwelle zur Pubertät das Mittlere und intensive Trotzphase beim Kleinsten Kind) und Berufserfahrung im Gesundheitswesen und im Bildungswesen mit Kindern aus schwierigen Verhältnissen, hat sich mein Blickwinkel verändert.
Einerseits kann ich zurückblicken auf meine subjektive Wahrnehmung…

Sparsamkeit- Ganz Praktisch- (1)

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Sind wir mal ganz ehrlich...
... in allen Familien mit mehreren Kindern und mit (phasenweise oder dauerhaft) nur einem Alleinverdiener ist Geld ein Thema. Zumindest wenn der Ehepartner kein Großverdiener ist :-).
Und somit muss man manchmal abwägen, was einem wichtig ist, wie das Geld eingeteilt wird und wie groß das Budget für welchen Bereich ist.
Da kommen Spartipps sehr gut und wenn sie dann noch besser sind wie das bisherige Mittel oder Gewohnheit, dann freut man sich doppelt!





Ich stelle neuerdings mein Deo selbst her.
Da Antitranspiranten immer Aluminiumverbindungen enthalten und Aluminium in der Kritik steht Erkrankungen auszulösen oder zu begünstigen (Hier ein Beispiel), habe ich schon länger überlegt, was für Alternativen es gibt.  Da Deos ohne Aluminium meist nur mit Duftststoffen evtl. Geruch überdecken und nicht verhindern, ist das für mich (und sicher für meine Mitmenschen um mich herum ;-)) keine gute Alternative. Zudem finde ich süße und fruchtige und aufdringliche Düfte ganz …

Schönheit genießen...

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Ich gehe gerne in den Wald, wenn es sich zeitlich machen lässt.
Dort ist der Alltag mit seinem Streß und Aufgaben und to Do´s mal für eine Weile still und diese erdige, feuchte Luft in der Nase ist einfach toll!




Dort werden unruhige, nörgelige oder genervte Kinder ruhig und ausgelassen. Ein paar Steine ins Wasser werfen, Stöcke und Pilze suchen und die Kinder sind meist wie ausgewechselt!




Dort spürt man eine gewisse Ehrfurcht, wenn diese gigantischen Bäume unter dem Wind ächzen und rauschen und wenn man hockblickt in die wiegenden Kronen, dann wird einem fast schwindelig!




Geht öfter mit den Kindern in die Natur! Lasst sie sie Stille und Schöpfung genießen! Zeigt den Kindern, dass Gott in seiner kreativen Schöpfung erkennbar ist! Lehrt die Kinder, dass nichts von selbst entstanden ist und eure Seele dies in der Natur erkennen kann, wenn ihr die Stille sucht!




Psalm 104: Ein Loblied auf den SchöpferLobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist du! Du bist mit Hoheit und Pracht bek…

Gottes Schöpfung- nicht "Mutter Erde"

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Gottes Schöpfung ist so wunderbar, dass man garnicht anders kann, als einen Schöpfer hinter dieser verschwenderischen Schönheit und detailierten Ideen zu vermuten...

























Denn es wird offenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde.  (Römer 1, 18-21)